Wissen

Hier vermitteln wir in kurzen Beiträgen Grundwissen zu Neuen Technologien mit dem Fokus auf den Theater- und Veranstaltungsbereich, erklären Begriffe, geben Programmempfehlungen und stellen neueste Projekte aus Kunst und Kultur vor, die Inspirationsquelle sein können und die Potentiale Digitaler Technologien aufzeigen.

Abschluss-Publikation des Forschungsprojektes „Im/material Theatre Spaces“

Das Forschungsprojekt „Im/material Theatre Spaces – Augmented and Virtual Reality for Theatre“ ist nach 2,5-jähriger Laufzeit erfolgreich abgeschlossen. Die nun vorliegende Publikation fasst die Projekterkenntnisse zusammen und gibt Einblicke in die interdisziplinäre praxisnahe Forschungsarbeit. (Download pdf)

Workflow 1 – Sketchfab / Zoom “Halbvirtuelle Vorprobe”

Anschauen und Besprechen von Entwürfen mit bis zu 30 Personen über zweidimensionale Bildschirme

Workflow 2  – Mozilla Hubs “Bauprobe für Jedermann”

Anschauen und Besprechen von Entwürfen mit bis zu 30 Personen über verschiedene Devices

Workflow 3 – Virtuelle Bauprobe mit VR-Sketch

Anschauen, Besprechen und Bearbeiten von Entwürfen im virtuellen Raum

Kurz empfohlen: Festivals & Awards für Extended Realities

Festivals bieten wie in allen künstlerischen Disziplinen auch im Fall von Extended Realities einen sehr guten Rahmen, um neue Ideen, Konzepte und Werke auszustellen und einem großen Publikum zugänglich zu machen.

Virtuelle Theater-Architekturen und kokreative Performance-Räume

In welchem Bezug stehen Theater und Immersive Technologien? Welche  räumlichen, technischen und erzählerischen Qualitäten bietet ein Medium wie Virtual Reality? Welche Aspekte sind wichtig?

Räumliche Erzählweisen in der virtuellen Realität

Mit welchen dramaturgischen und szenografischen Mitteln gestalten wir virtuelle Erlebnisräume? Wie kann ein Raum virtuell in Bewegung versetzt werden? Und wie tauchen Besucher:innen in so einen bewegten Raum ein?

Vom rezipierenden Publikum zu agierenden Akteur:innen

Nimmt man die Gestaltungsmöglichkeiten für eine VR-Produktion in den Blick, hilft es, zunächst die Aufmerksamkeit auf das Zielpublikum zu lenken:

Kokreative Begegnungen in hybrid-realen Bühnenräumen

Wenn das Publikum durch den Einsatz partizipativer Strategien in eine künstlerische Performance eingebunden wird, findet die suggerierte Kooperation auf Augenhöhe oft bloß oberflächlich statt. Die Teilhabenden bekommen nur eingeschränkte Handlungsmacht und sind meist ohne Autorenschaft am vermeintlich kollektiven Schaffensprozess beteiligt.

Kurz erklärt: Virtuelle Bauproben. Wie geht das?

Was für verschiedene Möglichkeiten gibt es? Von einfach bis komplex, von open-access bis high-priced. Wir geben einen ersten Überblick über verschiedene Szenarien der virtuellen Bauprobe. 

Kurz erklärt: digital.DTHG Team vergleicht Programme für virtuelles Arbeiten am Theater

Der Markt an Programmen für die Arbeit rund um Arbeiten in Virtual Reality ist unübersichtlich. In unseren “How to go Virtual” Workshops haben wir viele getestet und zeigen sie im Vergleich. 

Kurz erklärt: Wie erstelle ich einen digitalen Theaterraum – 3D Konstruktion, Photogrammetrie oder Laserscan?

Welche Verfahren für die räumliche Erfassung gibt es und wo liegen die Vor- und Nachteile?

Kurz erklärt: Tracking, Kabel und Leistungen – wie hängt was zusammen?

VR-Headset mit oder ohne Kabel? Wann brauche ich eine kabelgebundene oder eine mobile VR-Brille? Was ist Tracking überhaupt, welche Varianten gibt es? Welche Leistungsunterschiede haben VR- Brillen? Und wie hängt dies alles miteinander zusammen?

Kurz erklärt: VR Inhalte – vorproduziert versus echtzeitgeneriert, passiv versus interaktiv?!

Die Arten von Inhalten, die in Virtual Reality dargestellt und erlebt werden können, sind vielfältig und sehr unterschiedlich – wir geben einen Überblick.

Kurz empfohlen: Welche Software für 3D Planung und Arbeiten in VR?

Die Digitalisierung hält in nahezu allen Bereich Einzug und entwickelt mit der virtuellen Realität ein durchaus nützliches Hilfsmittel für Planung, Organisation und Besprechung. Die aufgeführten Programme sind erste Anhaltspunkte für die räumliche Entwurfsarbeit in VR und ermöglichen einen einfachen Einstieg in die virtuelle Welt.

Kurz empfohlen: Weiterbildung, Studium, Ausbildung im Bereich VR / AR / XR fürs Theater

Learning by Doing oder fundierte Ausbildung? Bachelor, Master oder Weiterbildung? Wie kann der digitale Wandel am Theater vorangetrieben werden – wie sieht es aus in Deutschland?

Kurz empfohlen: Magazine, Netzwerke, Podcasts zu XR

Was sind die neuesten technologischen Entwicklungen? Wie erzählen wir “augmentierte” Geschichten? Welche ethische Regeln gelten in der virtuellen Welt? Eine Reihe von Online-Magazinen und Plattformen ermöglicht einen Einblick in die technologischen Entwicklungen und inhaltlichen Diskurse und halten auch Profis auf dem Laufenden. 

Kurz erklärt: Was ist eine Spiele-Engine und wozu brauche ich sie?

Lange Zeit waren Game Engines genau das, was der Name vermuten lässt: die Motoren, die “unter der Haube” das Funktionieren von Computerspielen antreiben. Weil die Ansprüche interaktiver und multimedialer Anwendungen auch in anderen Bereichen denen von Computerspielen sehr ähnlich sind, kommen diese Game Engines auch da vermehrt zum Einsatz.

Kurz erklärt: Was? Wie? Web XR?

WebXR – was ist das eigentlich und wie funktioniert es? Wir nutzen diese Technologie für mehrere unserer digital.DTHG Prototypen – hier erklären wir, was dahinter steckt. 

Kurz erklärt: Laptop oder Tower? Windows oder Mac? Welches Set Up brauche ich für die “virtuelle” Arbeit am Theater?

Für die Arbeit mit Virtual Reality am Theater – ob für die Visualisierung von Bühnenbildentwürfen oder Virtuelle Bauproben – sind unterschiedliche technische Set Ups möglich. Hier gibt es einen einführenden Überblick zu den wichtigsten Fragen vor der Anschaffung als erste Recherche-Hilfe.

Kurz empfohlen: Virtuelle Meetingräume 3D

Durch die Pandemie ist das Interesse an digitalen Meetingräumen gestiegen und auch die Zahl der Tools hat sich enorm vergrößert. Dabei können Meetings mittlerweile nicht nur als einfaches Videotelefonat stattfinden sondern erobern den virtuellen Raum.

Kurz empfohlen: Stores und Bibliotheken für 3D Objekte

Wie beim Möbelkauf gilt auch für den 3D-Modellbau: Man muss nicht alles selber bauen, sondern kann in großen “Einrichtungshäusern” verschiedene digitalen Objekte für die Einrichtung des eigenen Theaterraumes oder Bühnenbildes wählen. Andersherum helfen Online-Plattformen, eigene 3D-Modelle oder Projekte zu präsentieren und zu teilen. Wir geben einen Überblick.

Kurz erklärt: Habt ihr den Durchblick? Hygiene, Pflege und Wartung von VR-Brillen

Ein VR-Headset lernt im Laufe sein Betriebslebens sehr viele Gesichter und Nasen kennen. Daher ist der richtige Umgang und die Pflege wichtig – wir geben Euch hier grundlegende Hinweise:

Kurz erklärt: Im VR-Headset Dschungel

Was für verschiedene VR Systeme und Hersteller gibt es? Wie finde ich mich im VR-Dschungel zurecht? Worauf muss ich bei der Auswahl achten?

Kurz erklärt: 3DoF oder 6DoF?

Vor, zurück, zur Seite, ran – wir erklären die verschiedenen Bewegungsgrade im virtuellen Raum! Was bedeutet 3DoF und 6DoF – was hat das für Auswirkungen?

Kurz erklärt: Motion Sickness – die umgekehrte Seekrankheit

“Virtual Reality ist nichts für mich, da wird mir schlecht”, hören wir immer wieder, wenn es um VR geht. Die sogenannte Motion Sickness ist derzeit wohl eine der größten Einsatzbarrieren bei der Verbreitung von Virtual Reality. Wie entsteht Motion Sickness und was kann ich dagegen tun?

Vom Theater lernen. Virtual Reality als raum- und zeitbasiertes Medium

Das Theater ist seit jeher Ort für die Schaffung fantastischer Geschichten, Zufluchtsort und Sehnsuchtsraum zugleich. Theaterschaffende ermöglichen als “Weltenbauer” ihrem Publikum den Besuch fremder Orte und Zeitreisen in Zukunft und Vergangenheit.

Kurz empfohlen: Kunst und Ausstellungen in Virtual Reality

Der Blick über den Tellerrand ermöglicht unterschiedliche Impressionen von VR-Anwendungen außerhalb des Theaterkontextes. Als Kunstinstallation oder museales Artefakt bietet sich VR an, um neue ästhetische, narrative und didaktische Räume zu erschließen.

Kurz empfohlen: VR und AR als Bühnenraum

Während unserer täglichen Arbeit begegnen uns viele interessante Arbeiten von Kollegen und Kolleginnen weltweit, in der VR und AR neue Bühnenräume eröffnen oder als Medium in einer Aufführung eine Rolle spielen. Diese Linkliste dient zur Inspiration, Orientierung und weitergehenden Recherche.

Kurz erklärt: Virtuell, augmentiert, immersiv und voll dabei im Modewort-Bingo

Seit Virtual Reality ein geläufiger Begriff ist und “immersive Technologien” auch von Otto-Normalverbraucher*innen im Handel erworben werden können, herrscht um die genauen Begriffsbezeichnungen ein reines Chaos.